
Serge Gnabry schaut zu. Während seine Mitspieler beim Turnier des Sommers auf dem Rasen stehen, sitzt der Bayern-Flügelstürmer zu Hause – verletzt, draußen. Wenige Wochen vor der Bekanntgabe des deutschen WM-Kaders hatte ihn eine schwere Verletzung aus der Bahn geworfen. Jetzt, mit laufendem Turnier, meldet Sport.de erste positive Zeichen auf seinem Weg zurück.
Es ist die Art von Verletzung, die einen Fußballer in den schlechtesten Momenten trifft. Gnabry, 30 Jahre alt, mitten in einer Phase, in der er sich für den deutschen WM-Kader hätte aufdrängen können – und dann das. Die genaue Diagnose ist öffentlich nicht bestätigt, der Zeitpunkt aber war brutal: Wochen vor der Nominierung, keine Chance mehr auf eine Berücksichtigung.
Der Bundestrainer musste ohne ihn planen. Für einen Spieler, der in seiner Karriere Tore in Champions-League-Nächten und WM-Qualifikationsspielen erzielt hat, ist das kein kleiner Rückschlag – das ist ein Jahr, das einfach fehlt.
Es gibt kaum etwas Härteres im Profifußball als das: das Turnier im Fernsehen verfolgen, während die eigenen Mitspieler auf dem Platz stehen. Gnabry kennt das Gefühl, für Deutschland wichtig zu sein. Jetzt kennt er auch das andere Gefühl.
Er ist nicht der erste und wird nicht der letzte sein – aber das macht es nicht leichter. Dreißig Jahre alt, ein WM-Sommer, der ohne ihn läuft.
Laut Sport.de gibt es beim FC Bayern inzwischen erste ermutigende Zeichen auf Gnabrys Comeback-Weg. Was genau dahintersteckt – ob es um Trainingseinheiten, medizinische Befunde oder schlicht ein verändertes Auftreten im Vereinsumfeld geht – lässt die Quelle offen. Die Details bleiben vage, die Vorsicht bleibt angebracht.
Ein konkreter Rückkehrzeitpunkt ist nicht bekannt. Wer jetzt eine Prognose für die neue Saison abgibt, spekuliert.
Für den FC Bayern ist Gnabry kein Randthema. Ein fitter Gnabry auf dem Flügel ist ein anderer Kader – schnell, direkt, erfahren in großen Spielen. Ob er zum Saisonstart im August zur Verfügung steht, ist die entscheidende Frage, die München gerade beschäftigt.
Die positive Nachricht: Es gibt überhaupt etwas zu berichten. Und manchmal ist das der erste echte Schritt.
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Hinweis: Dieser Artikel basiert derzeit auf einer Quelle (Sport.de). Wir aktualisieren, sobald eine zweite unabhängige Quelle oder eine offizielle Verlautbarung des FC Bayern vorliegt.
Serge Gnabry schaut zu. Während seine Mitspieler beim Turnier des Sommers auf dem Rasen stehen, sitzt der Bayern-Flügelstürmer zu Hause – verletzt, draußen.
Fontes
Sport.de Fußball
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“Stays on Deutschland — different angle, same beat.”
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