
Als Gastgeber hat Mexiko bei dieser WM 2026 mehr zu verlieren als die meisten – und genau deshalb schmeckt dieser Gruppensieg so gut: Vor der eigenen Kulisse, mit einem entscheidenden Torwart-Fehler im Gepäck, haben El Tri Südkorea besiegt und die Gruppe vorzeitig für sich entschieden. Das Achtelfinale ist gebucht.
Mexiko gegen Südkorea, WM 2026 – und der Moment, der das Spiel entschied, kam nicht durch ein Dribbling oder einen Traumpass. Er kam durch einen Torwart-Fehler. Laut Sportschau war es Romo, der im entscheidenden Moment patzte und Mexiko den Weg zum Sieg ebnete. Die genaue Minutenangabe und der finale Spielstand sind noch nicht vollständig bestätigt, aber das Ergebnis steht fest: Mexiko gewinnt, Mexiko führt die Gruppe an.
Für El Tri ist das mehr als drei Punkte. Als Mitgastgeber dieser WM – gemeinsam mit den USA und Kanada – steht Mexiko unter einem Druck, den die meisten Nationen nicht kennen. Jede Niederlage wäre ein nationales Ereignis. Dieser Sieg ist das Gegenteil davon.
Der vorzeitige Gruppensieg ist ein Signal. Mexiko hat die K.o.-Runde nicht nur erreicht – sie haben sich die Gruppe gesichert, bevor der letzte Spieltag überhaupt angepfiffen wurde. Das gibt dem Trainer die Möglichkeit, im abschließenden Gruppenspiel zu rotieren, Kräfte zu schonen, taktische Varianten zu testen.
Für ein Land, das bei den letzten sieben Weltmeisterschaften in Folge im Achtelfinale ausgeschieden ist – die berüchtigte "Quinta del Buitre"-Fluch-Diskussion kennt jeder mexikanische Fan – ist das Ziel klar: diesmal weiter. Die Gruppenphase ist nur der Anfang.
Die Fans im Stadion, die laut Sport.de zunächst pfiffen und dann jubelten, erzählen die Geschichte dieses Abends vielleicht am besten. Erst Nervosität, dann Erleichterung, dann Euphorie. So fühlt sich ein Gastgeber-Turnier an.
Für Südkorea ist es ein schmerzhafter Rückschlag. Ein Torwart-Fehler auf dieser Bühne – bei einer WM, im direkten Duell um die Gruppenspitze – ist das, was hängen bleibt. Ob Romo der südkoreanische Keeper ist oder eine andere Rolle spielte, wird die vollständige Analyse zeigen. Klar ist: Der Fehler kostete Punkte, möglicherweise die Gruppenführung.
Die Südkoreaner müssen sich nun neu sortieren – und hoffen, dass die verbleibenden Gruppenspiele noch genug Punkte für das Weiterkommen hergeben.
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Fontes
Sport.de Fußball, Sportschau Fußball
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“Stays on World Cup — different angle, same beat.”
Mil jogos de Copa do Mundo — e o Japão escolheu exatamente esse para mandar um recado ao mundo. Na tarde de 21 de junho, a seleção japonesa atropelou a Tunísia com uma vitória expressiva, mantendo a p
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