
Luka Modric ist 40 Jahre alt, spielt eine WM in Nordamerika — und sein erstes Gruppenspiel war kein Argument für die Romantiker. Sportschau spricht von einem unglücklichen Auftakt für Kroatiens Kapitän; mehr Details folgen, wenn weitere Quellen vorliegen. Kein Absturz, kein Skandal — aber genug, um die Frage laut zu stellen, die viele schon länger denken: Ist das hier ein Abschied in Würde oder einer, der eine Runde zu lang dauert? Dieser Artikel ist eine redaktionelle Einschätzung auf Basis einer Einzelquelle — wir kennzeichnen das transparent.
Es gibt Spieler, bei denen man das Ende nicht kommen sieht. Modric war lange einer davon. Der Mittelfeldspieler, der bei Real Madrid noch Meisterschaften gewann, der Kroatien 2018 ins WM-Finale führte — dieser Modric schien Gesetze der Physik zu ignorieren.
Sportschau spricht von einem unglücklichen Auftakt für Kroatiens Kapitän — die Leichtigkeit habe gefehlt, der Motor nicht mehr auf Hochtouren gelaufen. Konkrete Spieldetails aus einer zweiten unabhängigen Quelle stehen noch aus; dieser Abschnitt wird aktualisiert, sobald weitere Berichte vorliegen. Redaktionelle Einschätzung: Wer Modric in den vergangenen zwei Vereinssaisons beobachtet hat, wird nicht überrascht sein — die Frage war nie ob, sondern wann.
Für Kroatien ist das keine Kleinigkeit. Ohne einen funktionierenden Modric im Zentrum fehlt dem Team sein Taktgeber, sein Ruhepol, sein Kopf. Die Mannschaft ist gut genug, um die Gruppe zu überstehen — aber nicht gut genug, um auf Modric zu verzichten.
Dass ausgerechnet diese WM den 40. Jahrestag von Diego Maradonas Hand Gottes erlebt, ist das Drehbuch, das sich kein Redakteur hätte ausdenken trauen. 1986, Mexiko-Stadt, Viertelfinale gegen England — Maradona trifft mit der Hand, der Schiedsrichter gibt das Tor, Argentinien gewinnt das Spiel und später den Titel.
Sportschau widmet dem Moment ein eigenes Feature. Zu Recht: Es ist nicht nur ein Tor, es ist eine Fußball-Schöpfungsgeschichte — Betrug und Genie in einer einzigen Bewegung, untrennbar verbunden. Und es ist, ob man will oder nicht, ein Spiegel auf das Thema dieser WM: Was bleibt von einer Legende, wenn die Zeit weiterläuft?
Modric ist kein Maradona — wer ist das schon. Aber die Frage, wann ein Mythos aufhört, Mythos zu sein, und anfängt, Nostalgie zu werden, stellt sich gerade bei beiden.
Am Rande: Sportschau berichtet, dass die FIFA den deutschen Videoassistenten Bastian Dankert öffentlich für seine Arbeit bei dieser WM gewürdigt hat. Details zu seiner konkreten Entscheidung wurden nicht genannt — aber dass die FIFA einen VAR-Offiziellen namentlich lobt, ist ungewöhnlich genug, um es zu notieren. In einem Turnier, das VAR-Kontroversen kennt wie kaum ein anderes, ist ein gelobter Videoassistent fast schon eine Meldung wert.
Dankert, einer der erfahrensten deutschen Schiedsrichter im internationalen Betrieb, steht damit kurz im Rampenlicht — ein seltener Moment für eine Rolle, die sonst nur dann Schlagzeilen macht, wenn etwas schiefläuft.
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Redaktionshinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Einzelquelle (Sportschau-Liveblog). Die Modric-Leistungsbeschreibung wird aktualisiert, sobald eine zweite unabhängige Quelle vorliegt.
Luka Modric ist 40 Jahre alt, spielt eine WM in Nordamerika — und sein erstes Gruppenspiel war kein Argument für die Romantiker. Sportschau spricht von einem unglücklichen Auftakt für Kroatiens Kapitän; mehr Details…
Quellen
Sportschau Fußball
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“Stays on World Cup — different angle, same beat.”
INTElfmeter verschossen, Meilenstein trotzdem erreicht: Lionel Messi hat beim WM 2026-Gruppenspiel gegen Österreich sein 17. Tor bei einer Weltmeisterschaft erzielt – und damit einmal mehr bewiesen, dass
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