Deutschland steht im Sechzehntelfinale der WM 2026 — und wartet. Laut Kicker sind noch zehn Mannschaften als möglicher Erstrunden-Gegner der DFB-Elf im Rennen. Die Gruppenphase läuft, der Gegner steht noch nicht fest, aber die Konturen des deutschen Turnierpfades werden langsam sichtbar. Und damit auch die große Fan-Frage: Wen will man haben — und wen lieber nicht?
Die WM 2026 hat 48 Mannschaften, 104 Spiele — und eine Runde, die es so noch nie gab: das Sechzehntelfinale, international als Round of 32 bekannt. Für Deutschland bedeutet das: Nach der Gruppenphase folgt nicht direkt das Achtelfinale, sondern eine zusätzliche K.o.-Runde. Neu, ungewohnt, aber für die DFB-Elf kein Problem — sie ist bereits qualifiziert.
Das Turnier-Erlebnis ändert sich damit spürbar. Jeder Fehler in der Gruppenphase kann teurer werden, jede Auslosung entscheidender. Wer als Gruppendritter weiterkommt, trifft auf einen Gruppenersten oder -zweiten — und der Unterschied kann erheblich sein.
Laut Kicker sind zum Stand des 25. Juni noch zehn Mannschaften als mögliche Gegner Deutschlands im Sechzehntelfinale in der Rechnung. Deutschlands Qualifikation für diese Runde wird zudem von der Sportschau bestätigt. Welche Teams konkret infrage kommen, hängt von den noch ausstehenden Gruppenspielen ab — die Gruppenphase ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht vollständig abgeschlossen. Der genaue Gegner wird erst nach Abschluss der relevanten Partien feststehen.
Das ist der klassische WM-Moment: Man weiß, man ist weiter — aber man weiß noch nicht, gegen wen.
Für die DFB-Elf gibt es unter den zehn verbliebenen Kandidaten naturgemäß angenehmere und weniger angenehme Szenarien. Ein Gegner aus einer schwächeren Konföderation, der als Gruppendritter weitergekommen ist, wäre auf dem Papier handhabbar. Ein Schwergewicht aus Südamerika oder ein eingespieltes europäisches Team wäre eine andere Hausnummer — auch wenn Deutschland in der Gruppenphase bereits gezeigt hat, dass man mit dem Turnier mithalten kann.
Die Bundestrainer-Perspektive dürfte klar sein: Jeder Gegner ist analysierbar, jeder Gegner ist schlagbar. Das klingt wie eine Pressemitteilung — aber nach dem Vorrunden-Aus 2018 und 2022 hat die DFB-Elf gelernt, dass Selbstvertrauen und Vorbereitung keine Gegensätze sind.
Deutschland wartet. Das Sechzehntelfinale ist neu, der Druck ist vertraut. Zehn mögliche Gegner, eine freie Stelle — und irgendwo auf einer Anzeigetafel in den USA, Kanada oder Mexiko entscheidet sich gerade, wer das wird.
Die Fans haben ihre Meinung dazu bereits. Das Internet auch.
Deutschland steht im Sechzehntelfinale der WM 2026 — und wartet. Laut Kicker sind noch zehn Mannschaften als möglicher Erstrunden-Gegner der DFB-Elf im Rennen.
Quellen
Kicker Fußball
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