
Einen Monat vor dem Anpfiff in den USA, Kanada und Mexiko stellt Bastian Schweinsteiger eine unbequeme Frage: Ist das DFB-Team wirklich bereit für die ganz große Bühne? Laut dem früheren Kapitän und ARD-Experten lautet die Antwort – noch nicht.
Wenn Bastian Schweinsteiger spricht, hört das Land zu. Der Weltmeister von 2014, heute einer der schärfsten Analytiker im deutschen Fernsehen, hat sich vor der WM 2026 klar positioniert: Deutschland gehöre nicht zu den Topfavoriten auf den Titel. Das ist kein Verriss – das ist eine Bestandsaufnahme.
Schweinsteiger hat laut Sportschau konkret benannt, was sich ändern muss, damit die Nationalmannschaft in Nordamerika wirklich mitspielen kann. Die Details seines Interviews liegen nicht vollständig vor, aber die Kernbotschaft ist eindeutig: Selbstvertrauen allein reicht nicht. Wer sich nach dem Heim-Turnier 2024 zu früh in Sicherheit wiegt, riskiert die nächste Enttäuschung.
Die Ausgangslage ist nicht hoffnungslos – aber sie ist auch nicht berauschend. Nach dem frühen WM-Aus 2018, dem Vorrunden-Debakel 2022 und dem Viertelfinal-Ende bei der Heim-EM 2024 gegen Spanien trägt das DFB-Team noch immer an seinem Ruf. Julian Nagelsmanns Mannschaft hat Ansätze gezeigt, Stabilität aber noch nicht konsequent über 90 Minuten verkörpert.
Die Konkurrenz ist brutal: Frankreich mit Kylian Mbappé, Spanien mit Lamine Yamal und Pedri, Brasilien, Argentinien – das sind Teams, die in Nordamerika mit echter Titelerwartung anreisen. Deutschland reist mit Hoffnung an. Das ist ein Unterschied.
Schweinsteigers Zurückhaltung lässt sich auf zwei Arten lesen. Entweder ist es klassisches deutsches Understatement vor einem großen Turnier – die Variante, die 2014 mit dem Pokal endete. Oder es ist ein echter Warnschuss an die eigene Mannschaft: Wer sich jetzt schon als Favorit fühlt, hat die letzten vier Jahre nicht aufgepasst.
Schweinsteiger hat dieses Turnier selbst gewonnen. Er weiß, was es braucht. Dass er jetzt die Bremse zieht, ist kein Vertrauensentzug – es ist vielleicht das Ehrlichste, was man dem DFB-Team gerade sagen kann.
Ein Monat noch. Dann zeigt sich, wer recht hat.
Einen Monat vor dem Anpfiff in den USA, Kanada und Mexiko stellt Bastian Schweinsteiger eine unbequeme Frage: Ist das DFB-Team wirklich bereit für die ganz große Bühne?
Lähteet
Sportschau Fußball
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