
Noch vor einem Jahr stand die Türkei im Viertelfinale der Euro 2024 – jetzt ist sie aus der WM-Qualifikation 2026 raus. Die türkische Presse hat dafür nur ein Wort: Albtraum.
Die türkische Nationalmannschaft hat die Qualifikation für die WM 2026 in Nordamerika verpasst. Das Aus kommt früh – zu früh für eine Mannschaft, die sich nach dem Sommer 2024 eigentlich in einer Aufwärtsbewegung wähnte. Laut Sportschau reagiert die türkische Presse entsprechend schonungslos auf das Scheitern. Auch der Kicker bestätigt das Aus der Türkei in der WM-Qualifikation 2026.
Der Befund ist eindeutig: Die Türkei fährt nicht nach Nordamerika.
Es war erst die Euro 2024 in Deutschland, bei der die Türkei aufhorchen ließ. Viertelfinale, lautstarke Fans, ein Team, das mit Energie und Tempo spielte. Trainer Vincenzo Montella hatte die Mannschaft in kurzer Zeit stabilisiert – und plötzlich schien eine neue Ära möglich.
Dass dieselbe Generation jetzt die WM-Qualifikation nicht übersteht, ist keine kleine Enttäuschung. Das ist ein Rückschritt, der Fragen aufwirft: über die Kadertiefe, über die Konstanz, über das, was nach dem EM-Hoch wirklich geblieben ist.
Die türkischen Medien halten sich nicht zurück. "Albtraum" ist das Wort, das die Sportschau aus den Reaktionen herausdestilliert – und es trifft den Ton. In der Türkei wird Nationalmannschaftsfußball mit enormer Leidenschaft verfolgt; ein WM-Aus in der Qualifikation ist dort kein Achselzucken wert, sondern eine nationale Debatte.
Die Kritik dürfte sich an mehreren Stellen festbeißen: an der taktischen Ausrichtung, an der Personalpolitik, vielleicht auch an der Erwartungshaltung, die nach der EM zu groß geworden war.
Für die Türkei beginnt die Aufarbeitung. Montella wird Antworten schulden – das ist nach einem WM-Aus in der Qualifikation schlicht unvermeidlich. Unsere Einschätzung: Ob er dabei noch als Trainer im Amt ist oder nicht, hängt davon ab, wie der türkische Verband die kommenden Wochen bewertet. Quellengestützte Aussagen über konkrete Personalentscheidungen liegen aktuell nicht vor.
Die nächste große Chance ist die WM-Qualifikation für 2030 – aber das ist weit weg. Erst einmal muss verstanden werden, wie eine Mannschaft, die im Sommer 2024 noch Europas Aufmerksamkeit hatte, so schnell wieder in der Bedeutungslosigkeit verschwinden konnte.
Die türkische Presse nennt es Albtraum. Für die Spieler fühlt es sich vermutlich genauso an.
Noch vor einem Jahr stand die Türkei im Viertelfinale der Euro 2024 – jetzt ist sie aus der WM-Qualifikation 2026 raus. Die türkische Presse hat dafür nur ein Wort: Albtraum.
Lähteet
Sportschau Fußball
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“Stays on World Cup — different angle, same beat.”
MAAJOUKKUEETBrian Brobbey had na afloop van Nederland-Zweden (5-1) genoeg te zeggen — en hij zei het ook. Twee goals, een verpletterende overwinning, en daarna een boodschap aan iedereen die hem al had afgeschrev
“Stays on World Cup — different angle, same beat.”
MAAJOUKKUEETBrian Brobbey had na afloop van Nederland-Zweden (5-1) genoeg te zeggen — en hij zei het ook. Twee goals, een verpletterende overwinning, en daarna een boodschap aan iedereen die hem al had afgeschrev