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City, Bouaddi und 100 Millionen Euro Hoffnung
Hundert Millionen Euro für einen Teenager, der Rodri ersetzen soll: Wenn die Berichte über Ayyoub Bouaddis Wechsel zu Manchester City stimmen, ist das eine der kühnsten Investitionen, die Pep Guardiola je abgesegnet hat. Belastbare Transferbestätigungen fehlen bislang allerdings noch.
Was bisher bekannt ist
Der Kicker hat Bouaddi in einem FC-27-Ratingartikel als Citys 100-Millionen-Youngster bezeichnet, der als Rodri-Nachfolger gehandelt wird. Die Summe und der Wechsel selbst werden dort als Kontext erwähnt, nicht als Transfermeldung. Eine offizielle Bestätigung durch Manchester City, den abgebenden Verein oder eine spezialisierte Transferquelle liegt in diesem Feed nicht vor.
Warum der Deal trotzdem Sinn ergeben würde
Rodri ist 29, hat eine schwere Knieverletzung hinter sich und läuft 2027 aus. City braucht einen Plan für das Zentrum, und zwar jetzt. Bouaddi gilt als eines der größten Mittelfeld-Talente Europas: technisch sauber, pressingresistent, mit einem Spielverständnis, das weit über sein Alter hinausgeht. Wer Rodris Rolle übernehmen will, muss nicht nur Pässe spielen können, sondern das Spiel lesen, bevor es passiert. Bouaddi soll genau das können.
Der Druck, der damit kommt
Für neun Stellen auf dem Preisschild kauft City keinen Lehrling, sondern einen Stammspieler der Zukunft. City würde damit signalisieren, dass sie den Umbruch im Mittelfeld nicht dem Zufall überlassen. Gleichzeitig ist die Erwartungshaltung brutal. Rodri hat die Ballon-d'Or gewonnen. Wer als sein Erbe präsentiert wird, trägt diesen Vergleich ab dem ersten Trainingstag.
Was als nächstes kommt
Solange keine offizielle Bestätigung vorliegt, bleibt der Deal unbestätigt. Sollte Manchester City den Transfer ankündigen, wäre Bouaddi einer der teuersten Teenager in der Geschichte des englischen Fußballs. Eine offizielle Ankündigung wäre frühestens zum Sommer-Transferfenster realistisch.
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