
Deutschland ist draußen — und zwar auf eine Art, über die man in den nächsten Jahren noch reden wird. Nach dem blamablen WM-Aus der Nationalmannschaft hat DFB-Präsident Bernd Neuendorf erstmals auf die Frage nach der Zukunft von Bundestrainer Julian Nagelsmann reagiert. Eine klare Positionierung? Fehlanzeige. Aber immerhin: Er hat geredet.
Die Bilder vom WM-Ausscheiden werden bleiben. Deutschland, eine der großen Fußballnationen der Welt, wieder früh raus — wieder mit dem Gefühl, dass irgendetwas grundlegend nicht stimmt. Nagelsmann hatte die Mannschaft mit echtem Schwung in das Turnier geführt, die Euphorie nach der Heim-EM 2024 noch im Rücken. Was auf dem Platz passierte, war das Gegenteil davon.
Neuendorf hatte sich nach dem Ausscheiden zunächst bedeckt gehalten — kein Wort zur Trainerfrage, kein klares Signal in die eine oder andere Richtung. Das ist bei einem Bundestrainer mit Vertrag bis 2028 keine Kleinigkeit. Entweder man steht hinter ihm, oder man trennt sich — und beides hat seinen Preis.
Laut einem Bericht von Sport.de hat sich der DFB-Präsident erstmals zur Nagelsmann-Frage geäußert. Eine zweite unabhängige Quelle, die den genauen Inhalt seiner Aussagen bestätigt, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch aus — dieser Artikel wird aktualisiert, sobald weitere Berichte vorliegen. Was bislang klar ist: Neuendorf hat sich nicht öffentlich hinter Nagelsmann gestellt, aber auch keine Trennung signalisiert. Klassisches Verbandssprech — viele Worte, wenig Richtung.
Neuendorf weiß, was auf dem Spiel steht. Ein laufender Vertrag bis 2028 bedeutet im Falle einer Trennung eine erhebliche Ablösesumme — und der DFB hat in der Vergangenheit bewiesen, dass er bei Trainerentscheidungen nicht immer den kürzesten Weg nimmt.
Nagelsmann ist 37 Jahre alt, einer der gefragtesten Trainer Europas — und steht nach diesem Turnier trotzdem mit einem Fragezeichen über dem Kopf. Das ist die Realität im Nationalmannschaftsfußball: Kein Ergebnis schützt dich, wenn das große Turnier schiefläuft.
Die Frage ist nicht nur, ob Nagelsmann bleibt. Die Frage ist, ob der DFB überhaupt weiß, wohin er will. Neuendorf hat sich geäußert — jetzt muss der Verband liefern.
Bernd Neuendorf hat jedenfalls geredet. Ob er dabei wirklich etwas gesagt hat, ist eine andere Frage.
Deutschland ist draußen — und zwar auf eine Art, über die man in den nächsten Jahren noch reden wird. Nach dem blamablen WM-Aus der Nationalmannschaft hat DFB-Präsident Bernd Neuendorf erstmals auf die Frage nach der…
Bronnen
Sport.de Fußball
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“Stays on Transfers — different angle, same beat.”
INTTwo days after Germany were knocked out of their own continent's World Cup in the Round of 16, German media are reporting the DFB's answer: bring Jürgen Klopp home. According to Foot Mercato, citing t
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