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Hoffmann nach Kopftreffer im Derby am Kopf getroffen – Entwarnung — photo: braunschweig.t-online.de

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Hoffmann nach Kopftreffer im Derby am Kopf getroffen – Entwarnung

Kurzer Schreckmoment im Niedersachsen-Derby: Eintracht Braunschweigs Torhüter Ron-Thorben Hoffmann wurde aus kurzer Distanz am Kopf getroffen und musste gegen Hannover 96 ausgewechselt werden. Jetzt gibt es Entwarnung.

Flagside-Redaktion·Veröffentlicht ·1 MIN LESEZEIT

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Der Schreckmoment

Im Derby zwischen Hannover 96 und Eintracht Braunschweig erwischte es Ron-Thorben Hoffmann im eigenen Strafraum. Der Keeper wurde aus nächster Nähe am Kopf getroffen und konnte die Partie nicht zu Ende spielen. Für Braunschweig bedeutete das zunächst Unsicherheit: ein Derby-Nachmittag, der sich plötzlich um mehr drehte als nur um die drei Punkte.

Entwarnung nach der Untersuchung

Nach dem Spiel folgte die ärztliche Abklärung, und die fiel positiv aus. Eine schwere Verletzung hat sich laut Vereinsangaben nicht bestätigt. Für die Blau-Gelben ist das die wichtigste Nachricht des Wochenendes, wichtiger fast als das Ergebnis selbst.

Warum das für Braunschweig zählt

Eine längere Ausfallzeit im Tor wäre für die Eintracht in der laufenden Zweitliga-Saison ein echtes Problem gewesen. Wer die Nummer eins verliert, muss nicht nur sportlich umplanen, sondern auch mental die Mannschaft neu sortieren. Mit der Entwarnung entfällt diese Baustelle, und der Kader kann sich wieder auf den Tabellenkampf konzentrieren statt auf die Torwartfrage.

Zum genauen Zeitpunkt des Zusammenpralls und zur konkreten Diagnose äußerte sich der Verein zurückhaltend. Ob Hoffmann im nächsten Pflichtspiel wieder zwischen die Pfosten zurückkehrt, ist offen. Klar ist nur: Der befürchtete Ernstfall ist ausgeblieben, und das dürfte in Braunschweig für echte Erleichterung sorgen.

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Kurzer Schreckmoment im Niedersachsen-Derby: Eintracht Braunschweigs Torhüter Ron-Thorben Hoffmann wurde aus kurzer Distanz am Kopf getroffen und musste gegen Hannover 96 ausgewechselt werden. Jetzt gibt es Entwarnung.

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