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Sieg mit bitterem Beigeschmack: Inacio in Tränen — Photo: Markus Unger via Wikimedia Commons (CC BY 2.0)

Photo: Markus Unger via Wikimedia Commons (CC BY 2.0)

Sieg mit bitterem Beigeschmack: Inacio in Tränen

Drei Punkte für Borussia Dortmund, aber der Abend gegen Hamburger SV hinterlässt ein anderes Bild: Samuele Inacio, in Tränen an der Seitenlinie, und neben ihm Niko Kovac, der ihn persönlich aufzufangen versucht. Dazu eine möglicherweise ernste Verletzung von Giannis Konstantelias. Ein Sieg, der sich nicht wie einer anfühlt.

By Jana Richter· Transferredakteurin·Veröffentlicht ·1 MIN LESEZEIT

Der Moment, der bleibt

Nach seiner Roten Karte war Samuele Inacio am Boden. Nicht nur im übertragenen Sinne. Laut Kicker war der BVB-Spieler nach dem Platzverweis sichtlich aufgewühlt, Kovac suchte das direkte Gespräch an der Seitenlinie. "Er war sehr geknickt", zitiert Kicker den Trainer. Dass ein Bundesliga-Coach seinen Spieler in diesem Moment nicht allein lässt, ist das Bild des Abends.

Konstantelias: Bange Minuten

Noch schwerer wiegt die Ungewissheit um Giannis Konstantelias. Der Grieche musste das Spiel mit einer möglicherweise ernsteren Verletzung verlassen, eine genaue Diagnose stand nach Abpfiff noch aus. BVB-Fans kennen das Gefühl, auf Nachrichten aus dem Behandlungsraum zu warten, zu gut. Wie lange Konstantelias fehlen könnte, ist Stand jetzt nicht bestätigt.

Was der Sieg wert ist

BVB gegen HSV ist kein Alltagsspiel. Zwei Klubs mit Geschichte, mit Gewicht, mit Anhängern, die sich an solche Abende erinnern. Dortmund hat gewonnen, und das zählt. Aber Kovac wird in den nächsten Tagen zwei Probleme auf dem Tisch haben: einen gesperrten Inacio und einen Konstantelias, dessen Zustand sich erst noch klären muss.

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Drei Punkte für Borussia Dortmund, aber der Abend gegen Hamburger SV hinterlässt ein anderes Bild: Samuele Inacio, in Tränen an der Seitenlinie, und neben ihm Niko Kovac, der ihn persönlich aufzufangen versucht.

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