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Wirtz humpelt vom Platz, Slot bleibt entspannt — photo: sport1.de

Wirtz humpelt vom Platz, Hoffnung vor Chelsea-Duell

Florian Wirtz hielt sich am Sonntag den Knöchel, humpelte zur Seitenlinie und musste raus. Zwei Tage später gibt es noch keine Entwarnung, aber auch keinen Grund zur Panik.

Flagside-Redaktion·Veröffentlicht ·1 MIN LESEZEIT

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Der Moment sah im ersten Augenblick unangenehm aus. Wirtz ging zu Boden, fasste sich an den Knöchel und wurde ausgewechselt, ohne dass die Partie weiterlief, als sei nichts gewesen. Bei einem Spieler, der für Liverpools Offensive so viel liefert, reicht das aus, um die Anfield-Fangemeinde kurz die Luft anhalten zu lassen.

Eine offizielle Diagnose zur Schwere der Blessur gibt es bislang nicht. Klar ist nur: Bis zum Mittwochsspiel gegen Chelsea bleibt wenig Zeit, und der Verein wird genau beobachten, wie Wirtz auf das Training reagiert, bevor über einen Einsatz überhaupt gesprochen wird.

Warum Liverpool auf ihn angewiesen ist

Wirtz ist in dieser Saison längst mehr als nur ein Neuzugang, der sich eingewöhnt. Fünf Tore und vier Assists stehen für ihn in der laufenden Spielzeit zu Buche, ein Wert, der seine Rolle als Vorbereiter in Liverpools Offensive unterstreicht.

Für den Tabellenfünften, der mit 12 Punkten aus sieben Spielen (3 Siege, 3 Remis, 1 Niederlage) noch Luft nach oben hat, ist jeder Ausfall in der Offensivabteilung spürbar. Chelsea kommt zu einem Spiel, das für Liverpools Saisonkurs mehr Gewicht hat als eine normale Mittwochsreise, da reicht schon der Verdacht auf eine Zwangspause, um die Kaderplanung durcheinanderzubringen.

Die Vorsicht bleibt

Eine Knöchelverletzung kann binnen 48 Stunden harmlos aussehen oder eben doch länger Zeit brauchen. Solange es keine offizielle Freigabe gibt, bleibt jede Prognose genau das: eine Prognose.

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Florian Wirtz hielt sich am Sonntag den Knöchel, humpelte zur Seitenlinie und musste raus. Zwei Tage später gibt es noch keine Entwarnung, aber auch keinen Grund zur Panik.

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