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Freiburg muss in Monaco früh wechseln — Photo: Shai Pal via Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

Photo: Shai Pal via Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

Freiburg muss in Monaco früh wechseln

Erst die Tabellenführung weg, jetzt auch noch ein früher Wechsel: Der SC Freiburg hat kaum Zeit, die Pleite gegen Bayer Leverkusen zu verdauen, da wartet in Monaco schon das nächste unangenehme Kapitel.

Flagside-Redaktion·Veröffentlicht ·1 MIN LESEZEIT

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Die Woche hätte für den SC Freiburg kaum ungünstiger laufen können. Gegen Bayer Leverkusen, inzwischen Tabellenvierter, kassierte Freiburg eine Niederlage, die mehr wehtat als nur drei Punkte: Die Bundesliga-Spitze ist futsch. Und schon geht es weiter, auswärts, im Fürstentum.

Der Kicker begleitete die Partie bei AS Monaco live und titelte zunächst mit der naheliegenden Frage: Wie reagiert Freiburg auf die Bayer-Pleite? Eine Antwort lieferte das Spiel schnell, allerdings nicht die erhoffte. Laut Liveticker musste der Sportclub bereits in einer frühen Phase wechseln, Details zur genauen Ursache nennt die Quelle nicht, nur den Fakt selbst: Freiburg muss früh wechseln.

Monaco mit Brunner, Freiburg unter Druck

Auf der Gegenseite läuft Brunner für die Monegassen von Beginn an auf, wie der Kicker vermeldet. Für Freiburg bedeutet das ein Gegner, der mit voller Kapelle und offenbar ohne vergleichbare Personalsorgen in die Partie geht, während der Sportclub bereits früh improvisieren muss.

Das ist die unangenehme Kombination, vor der Trainerteams sich fürchten: eine Liganiederlage im Rücken, die emotional nachhallt, dazu eine erzwungene Umstellung in der Fremde, bevor man sich überhaupt eingespielt hat. Wie genau sich der frühe Wechsel auf die Freiburger Struktur ausgewirkt hat, lässt sich aus den vorliegenden Informationen nicht ablesen, Ergebnis und Spielverlauf sind zum jetzigen Zeitpunkt ebenfalls nicht bekannt.

Die Belastungsprobe

Für Freiburg ist diese Englische Woche ein kleiner Charaktertest. Die Tabellenführung in der Bundesliga war ohnehin eine Momentaufnahme, kein Dauerzustand, aber der Verlust direkt vor einem Europapokal-Auswärtsspiel in Monaco setzt die Mannschaft doppelt unter Zugzwang. Wer die Pleite gegen Leverkusen abschütteln will, braucht in der Fremde eine Reaktion, nicht nur spielerisch, sondern mental.

Ob der frühe Wechsel am Ende nur eine taktische Randnotiz war oder tatsächlich den Spielplan durcheinanderwirbelte, bleibt vorerst offen. Klar ist nur: Freiburg reist mit wenig Schonzeit und viel zu klären in dieses Spiel.

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Erst die Tabellenführung weg, jetzt auch noch ein früher Wechsel: Der SC Freiburg hat kaum Zeit, die Pleite gegen Bayer Leverkusen zu verdauen, da wartet in Monaco schon das nächste unangenehme Kapitel.

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