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Zwei Götter verlassen gleichzeitig die Bühne — photo: Sportschau Fußball

Photo: Sportschau Fußball

Zwei Götter verlassen gleichzeitig die Bühne

Zwei Karrieren, die den Fußball der letzten zwanzig Jahre praktisch neu definiert haben, enden fast im selben Atemzug: Cristiano Ronaldo hat laut Sportschau seinen Rückzug aus der Nationalmannschaft erklärt, kurz nachdem Lionel Messi einen ähnlichen Schritt angekündigt hatte.

Flagside-Redaktion·Veröffentlicht ·1 MIN LESEZEIT

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Zwei Rücktritte, ein Zeitfenster

Dass Ronaldo und Messi fast parallel die Nationaltrikots an den Nagel hängen, ist kein Zufall der Terminplanung, sondern das logische Ende einer Rivalität, die den gesamten modernen Fußball geprägt hat. Details zum genauen Zeitpunkt von Ronaldos Ankündigung und zu seiner Begründung sind laut Sportschau bislang knapp, eine offizielle Bestätigung mit Datum steht noch aus. Klar ist nur: Beide verlassen die große Bühne im Nationaltrikot in einem Zeitraum, der kaum enger hätte liegen können.

Messis Zahlen für Argentinien

Lionel Messi hat über zwei Jahrzehnte das Nationaltrikot Argentiniens geprägt und 2022 mit dem WM-Titel in Katar seinen größten Erfolg im Albiceleste-Dress gefeiert. Konkrete, aktuell belastbare Angaben zu seiner genauen Länderspielbilanz, seinem Marktwert oder seinem Vertragsstatus liegen für diesen Text nicht in einer gesicherten Quelle vor und werden hier bewusst nicht als Fakt behauptet.

Ronaldo als Gegenpol

Cristiano Ronaldo hat über fast zwei Jahrzehnte als Gegenentwurf zu Messi funktioniert: wo der eine über Argentinien definiert wurde, wurde der andere zum Gesicht Portugals. Konkrete Karrierezahlen zu seiner Länderspielzeit liegen uns für diesen Text nicht vor, aber die reine Tatsache, dass sein Rückzug laut Sportschau praktisch im selben Fenster wie der von Messi fällt, zeigt: Eine ganze Fußball-Generation verabschiedet sich gerade von der Länderspielbühne.

Was nach den beiden kommt

Ein einzelner Nachfolger wird weder Ronaldos Torquote noch Messis Spielmacher-Qualität ersetzen. Verbände wie Portugal und Argentinien müssen jetzt neue Anführer aufbauen, ohne auf zwei Jahrzehnte Planungssicherheit zurückgreifen zu können, die diese beiden Namen geboten haben.

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Zwei Karrieren, die den Fußball der letzten zwanzig Jahre praktisch neu definiert haben, enden fast im selben Atemzug: Cristiano Ronaldo hat laut Sportschau seinen Rückzug aus der Nationalmannschaft erklärt, kurz nachdem…

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