
Photo: Sportschau Fußball
Freiburgs Frauen marschieren gegen Jena durch
Eine rote Karte, 70 Minuten Überzahl und Freiburgs Frauen, die die Gelegenheit gnadenlos nutzen: Gegen Carl Zeiss Jena war im DFB-Pokal-Achtelfinale früh klar, wohin die Reise geht, und am Ende stand der Einzug ins Viertelfinale.
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Schon früh im Spiel kippte die Partie zugunsten der Breisgauerinnen. Jena musste nach einem Platzverweis für den Rest der Begegnung mit zehn Spielerinnen auskommen, wie die Sportschau berichtet, und von da an bestimmte nur noch eine Mannschaft das Geschehen.
Überzahl als Einbahnstraße
70 Minuten lang hatten die Freiburgerinnen die Frau mehr auf dem Platz, und genau das prägte das Bild der Partie. Die Breisgauerinnen kontrollierten Ball und Räume, Jena verteidigte in Unterzahl, so gut es eben ging, gegen einen Gegner mit spürbar mehr individueller Qualität und frischen Beinen in den entscheidenden Zonen.
Klare Angelegenheit statt Zittersieg
Laut Sportschau-Bericht war die Begegnung über weite Strecken eindeutig, ein echter Pokalkrimi blieb aus. Für Freiburg war es damit eine jener Pflichtaufgaben, die man gegen einen numerisch unterlegenen Unterklassigen eigentlich für sich entscheiden muss, und genau das gelang auch.
Was der Einzug bedeutet
Der Sprung ins Viertelfinale ist für die Freiburgerinnen ein ordentlicher Pokallauf, der dem Klub zusätzliche Terminplanung, aber eben auch zusätzliche Relevanz beschert. Jena dagegen scheitert an der Kombination aus numerischem Nachteil und giftigem Gegner, eine Konstellation, aus der sich kaum ein Unterklassigen-Team befreien kann.
Welche Gegnerinnen im Viertelfinale warten, entscheidet die nächste Auslosung. Freiburg jedenfalls hat sich die Pause bis dahin mit einem Nachmittag ohne nennenswerten Widerstand verdient.
Schafft Freiburg im Viertelfinale auch gegen Top-Teams den nächsten Schritt?
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