Photo: bild.de
Serbiens Krise: jetzt kommt Deutschland
Zwei Spiele, null Punkte, viel Frust: Serbiens Nations-League-Start zu Hause ist gründlich schiefgelaufen, und ausgerechnet jetzt wartet die Auswärtsfahrt nach München zum DFB-Team. Nationalspieler Babic lässt trotzdem keine Anzeichen von Panik erkennen.
Mit KI geschrieben und vor der Veröffentlichung automatisch geprüft. So arbeiten wir
Zwei Niederlagen zum Auftakt
Die Nations-League-Bilanz von Serbien liest sich derzeit wie ein Warnsignal: zwei Heimspiele, zwei Niederlagen. Für ein Team, das eigentlich auf heimischem Rasen seine Stärke ausspielen will, ist das ein denkbar schlechter Einstieg ins Turnier. Die Reise nach Deutschland kommt damit zur Unzeit, mitten in einer Phase, in der die Mannschaft ihre Form und ihr Selbstvertrauen erst wiederfinden muss.
Babics Ansage
Gegenüber dem Kicker äußerte sich Babic zur bevorstehenden Partie in München und kündigte an, dass Serbien auch gegen Deutschland mit derselben Intensität auftreten wolle wie in den Heimspielen. "Gegen Deutschland wird es genauso sein", wird er zitiert. Mehr Worte brauchte er nicht, die Botschaft ist klar: Trotz zweier Niederlagen soll sich am Auftreten der Mannschaft nichts ändern.
Der Härtetest in München
Dass ausgerechnet Deutschland der nächste Prüfstein ist, macht die Aufgabe nicht leichter. Eine Auswärtspartie gegen den Gastgeber gehört zu den schwierigsten Terminen im aktuellen Nations-League-Fenster, und Serbien braucht dringend ein Ergebnis, um die Gruppenlage nicht komplett aus der Hand zu geben. Ob die von Babic beschworene Heimintensität tatsächlich auch fernab des eigenen Publikums abrufbar ist, wird sich erst auf dem Platz zeigen.
Für Serbien geht es in München also nicht nur um drei Punkte, sondern auch darum, die Findungsphase nach dem missglückten Start zu beenden. Ein weiterer Rückschlag würde die Ausgangslage in der Gruppe weiter verschärfen.
Kann Serbien in München gegen Deutschland endlich punkten?
Quellen1 Quelle
Wir nennen und verlinken alle Medien, auf die sich dieser Artikel stützt, und geben ihre Berichterstattung in eigenen Worten wieder, statt sie zu übernehmen.
Der Fußball des Tages, um 7 Uhr in deinem Postfach. Sonst nichts.
Die Highlights der Nacht, was das Transferfenster macht und die eine Kolumne, die du heute lesen solltest. Keine Ads. Keine Tipps. Keine Operator.
Ein-Klick-Abmeldung. Wir geben deine E-Mail nicht weiter.




Comments
Loading comments…