
Es läuft auf ein englisches Märchen hinaus – und dann kommt Lionel Messi. Argentinien dreht das WM-Halbfinale gegen England noch in der Schlussphase und zieht ins Finale ein. Thomas Tuchel, der deutsche Trainer der Three Lions, steht danach vor den Scherben eines Abends, den die britische Presse bereits als katastrophal einordnet – und einen Mann im Mittelpunkt hat: Tuchel selbst.
England lag vorne. Das Wembley-Gefühl auf fremdem Boden, der Glaube, dass es diesmal klappt – und dann, wie so oft in der Geschichte dieser Nationalmannschaft, der Einbruch. Lionel Messi und Argentinien drehten die Partie spät, erzwangen die Wende und marschierten ins WM-Finale 2026. Die genauen Tordetails sind nach aktuellem Stand aus einer einzelnen Quelle nicht vollständig bestätigt – was bleibt, ist das Ergebnis: England draußen, Argentinien weiter.
Messi, 38 Jahre alt und immer noch der Mann, dem kein Turnier zu groß ist, war laut Sport.de der entscheidende Faktor in der Schlussphase. Wer noch geglaubt hatte, er sei nur noch Kulisse, bekam eine Antwort.
Noch während die argentinischen Spieler feierten, richtete sich der Blick der britischen Presse auf Tuchel. Sport.de zitiert Pressestimmen, die von einer "katastrophalen Entscheidung" des Engländer-Trainers sprechen – ob es eine Auswechslung war, eine taktische Umstellung oder eine Nicht-Reaktion auf den Spielverlauf, ist aus der vorliegenden Quelle nicht eindeutig belegt. Klar ist: Die Kritik ist massiv, und sie kommt nicht aus einer Ecke, sondern aus mehreren Richtungen gleichzeitig.
Tuchel, der als Deutscher die englische Nationalmannschaft übernommen hatte und damit von Anfang an unter besonderer Beobachtung stand, liefert seinen Kritikern nun neues Material. Die Frage, ob ein Nicht-Engländer das Richtige für die Three Lions ist, wird in den nächsten Tagen lauter werden – das ist keine Spekulation, das ist britischer Fußball-Journalismus im Jahr 2026.
Nach einem WM-Halbfinale ist das Aus sportlich kein Desaster – auf dem Papier. Aber Fußball läuft nicht auf Papier. England hat seit Jahrzehnten auf diesen Moment gewartet, und als er greifbar schien, war es wieder nicht genug. Dass ausgerechnet eine Entscheidung des Trainers als Wendepunkt gilt, macht Tuchels Lage komplizierter als eine normale Halbfinalniederlage.
Ob der Englische Fußballverband nach dem Turnier Konsequenzen zieht, ist offen. Was nicht offen ist: Der Druck auf Tuchel war selten größer.
Messi feiert derweil. Er sah vier Sekunden lang auf den Rasen. Dann lächelte er.
Es läuft auf ein englisches Märchen hinaus – und dann kommt Lionel Messi. Argentinien dreht das WM-Halbfinale gegen England noch in der Schlussphase und zieht ins Finale ein.
Bronnen
Sport.de Fußball
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“Stays on England — different angle, same beat.”
INTEngland's 2026 World Cup is over — a 2-1 semi-final defeat to Argentina on 15 July, and Thomas Tuchel is now the most talked-about manager on the planet for all the wrong reasons. According to Foot Me
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