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Frankfurt macht am Deadline Day Kasse
Auf den letzten Metern des Transferfensters macht Eintracht Frankfurt noch mal Kasse: Jean-Matteo Bahoya wechselt am Deadline Day per Leihe mit Kaufpflicht zu Leeds United. Laut kicker steigt die Eintracht bei diesem Deal finanziell gut aus, ein Wechsel, der so wirkt, als hätten beide Seiten am Ende genau das bekommen, was sie wollten.
Der Deal in der letzten Stunde
Wenn am Deadline Day noch Bewegung in einen Kader kommt, steckt meistens eine Geschichte dahinter, die sich schon länger anbahnt. Bei Jean-Matteo Bahoya ist das nicht anders: Der Angreifer wechselt von Eintracht Frankfurt zu Leeds United, per Leihe mit Kaufpflicht. Das bedeutet: Leeds bekommt den Spieler sofort, Frankfurt bekommt die Garantie, dass am Ende ein fester Verkauf steht, sobald bestimmte Bedingungen greifen.
Genaue Zahlen zu Leihgebühr oder Kaufsumme nennt der kicker nicht. Klar ist nur die Struktur: kein reiner Leihdeal ohne Perspektive, sondern ein Modell, das Frankfurt am Ende einen festen Erlös sichert.
Warum Frankfurt zufrieden sein kann
Der kicker beschreibt den Wechsel als "großen Gewinn" für die Eintracht. Das ist im Fußballgeschäft selten und meistens ein Hinweis darauf, dass ein Verein eine Situation clever gelöst hat, die eigentlich unangenehm war. Bahoya wollte den Klub verlassen, so viel steht laut Berichten fest. Ein Spieler, der weg will, verliert für den Verkäuferklub in der Regel schnell an Wert, wenn er unzufrieden bleibt oder sich der Vertrag Richtung Ende zieht.
Dass Frankfurt hier trotzdem finanziell profitiert, spricht dafür, dass die sportliche Leitung die Kaufpflicht-Klausel geschickt verhandelt hat. Leeds zahlt jetzt nicht die volle Summe, verpflichtet sich aber vertraglich zu einem späteren Kauf. Für Frankfurt heißt das: planbare Einnahmen, ohne den Spieler auf dem freien Markt verramschen zu müssen.
Ein Move für die letzte Stunde
Deadline-Day-Deals wie dieser laufen selten geräuschlos ab. Am 2. September, dem letzten Tag des Wechselfensters, ging der Transfer laut kicker über die Bühne, einer von vielen kurzfristigen Bewegungen, die an solchen Tagen typisch sind. Für Leeds United bedeutet der Zugang Verstärkung im Angriff zur neuen Saison, für Frankfurt einen Abgang, der sich am Ende rechnet statt sie zu belasten.
Zu Bahoyas genauer Position, seinem Alter oder seinen bisherigen Auftritten für die Eintracht liegen keine belastbaren Details vor. Was bleibt, ist die Struktur des Deals selbst: ein Leihgeschäft mit fester Kaufpflicht, das für den Bundesligisten am Ende mehr Gewinn als Verlust bedeutet.
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