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Grealish kehrt zurück zu Everton
Jack Grealish hat sich bei Manchester City vom Königstransfer zum Edelreservisten heruntergespielt und wechselt deshalb erneut auf Leihbasis zu Everton. Der 30-Jährige kennt Goodison Park bereits aus der vergangenen Saison, als er dort seine beste Form seit langem zeigte. Jetzt bekommt er die Chance, genau dort weiterzumachen, wo er zuletzt aufgehört hat.
Vom Startelf-Stammspieler zum Bankdrücker
Bei Manchester City lief für Jack Grealish zuletzt wenig zusammen. Nach einer Verletzung fand der englische Nationalspieler bei Pep Guardiola nicht mehr in die Planungen zurück und stand nur noch am Rand des Kaders. Für einen Spieler, der 2022 für rund 100 Millionen Pfund von Aston Villa kam, ist das eine bittere Bilanz.
Zweite Leihe, gleicher Ort
Everton und Manchester City haben sich nun auf eine erneute Leihe geeinigt, wie Kicker berichtet. Grealish kennt die Kabine, die Fans und Goodison Park bereits aus seiner ersten Leihstation. Genau dort hatte er im vergangenen Jahr gezeigt, dass in ihm noch der Spieler steckt, der einst als einer der besten Dribbler der Premier League galt.
Was Everton bekommt
Für Everton ist der Deal ein überschaubares Risiko mit potenziell großem Ertrag. Ein Spieler mit Premier-League-Erfahrung und Länderspiel-Format, der die Gehaltslast bei Manchester City lässt und in Liverpool ohne Druck spielen kann: Genau dieses Profil hat schon in der vorherigen Leihe funktioniert. Everton bekommt einen Flügelspieler, der Bälle behaupten, Standards verwalten und ins letzte Drittel tragen kann.
Der Preis, der nie eingelöst wurde
Die 100 Millionen Pfund, die City 2022 zahlte, wird Grealish wohl nie einlösen. Bei einem Klub, der Titel um Titel sammelt und dessen Kader vor Alternativen strotzt, blieb für ihn zuletzt kein Platz. In Liverpool zählt das nicht. Dort zählt nur, ob er wieder der Spieler wird, der Everton in der vergangenen Saison mit seinen Dribblings verzückt hat.
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