
Photo: Sportschau Fußball
Bisseck bekommt seine Chance bei der DFB-Elf
Yann Aurel Bisseck stand lange am Rand des DFB-Kaders, jetzt steht er plötzlich in der Startelf: Gegen Griechenland in der Nations League rückt der Inter-Verteidiger für den fehlenden Nico Schlotterbeck rein, und für den 24-Jährigen ist das die erste echte Bühne im Nationaltrikot.
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Vom Rand ins Zentrum
Bisseck war bislang eher Kaderfüller als Stammspieler bei Deutschland. Ein paar Einsätze, viel Bank, wenig Rampenlicht. Sportschau beschreibt ihn treffend als Schattenmann, der jetzt ins Licht tritt: Gegen Griechenland bekommt er die Chance, sich als Innenverteidiger dauerhaft in die Planungen zu spielen, statt nur Reservist zu sein.
Die Lücke, die er füllt
Schlotterbeck fehlt für die Partie, und Bisseck rückt an seiner Stelle in die Startelf. Für die deutsche Innenverteidigung ist das keine Kleinigkeit: Schlotterbeck gehört zu den etablierten Namen in der Abwehr, und ein Ausfall auf dieser Position öffnet automatisch Raum für Alternativen.
Warum das für Bisseck zählt
Nations-League-Spiele wirken auf dem Papier oft wie Nebensache, für einen Spieler in Bisseck Position sind sie das Gegenteil. Wer als Ersatzmann überzeugt, verschiebt die Hackordnung im Kader, gerade in einer Innenverteidigung, in der die Konkurrenz groß ist. Eine solide Leistung gegen Griechenland würde ihm mehr bringen als jedes weitere Bankjahr.
Schlotterbecks Stellenwert
Schlotterbeck ist bei Borussia Dortmund gesetzt und auch im DFB-Team fester Bestandteil der Innenverteidigung. Das zeigt, wie groß der Schuh ist, den Bisseck für diese eine Partie ausfüllen soll.
Ob aus dieser Startelf-Chance mehr wird, entscheidet sich auf dem Platz gegen Griechenland. Für Bisseck reicht es erstmal, überhaupt gefragt zu sein.
Nutzt Bisseck seine Chance gegen Griechenland für mehr Einsätze?
Quellen1 Quelle
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