
Photo: Sportschau Fußball
England – Argentinien: Das WM-Halbfinale naht
Es gibt Spiele, die man ankündigt. Und es gibt Spiele, die man kaum aussprechen kann, ohne dass einem die Geschichte in den Weg tritt. England gegen Argentinien im WM-Halbfinale 2026 ist beides – und vor allem: Es ist real.
Das Duell, das niemand vergisst
Mexiko-Stadt, 1986. Die Hand Gottes. Das Tor des Jahrhunderts. Seitdem trägt dieses Aufeinandertreffen ein Gewicht, das kein anderes Duell im Weltfußball so ganz replizieren kann. Vier Jahrzehnte später stehen England und Argentinien erneut auf der größten Bühne – diesmal im Halbfinale der FIFA Weltmeisterschaft 2026.
Für England ist es die Chance, endlich wieder in ein WM-Finale einzuziehen – zum ersten Mal seit 1966. Für Argentinien, den amtierenden Weltmeister, geht es darum, die Krone zu verteidigen und zu beweisen, dass 2022 kein Ausreißer war.
Was bisher bekannt ist
Laut Sportschau liegen Anstoßzeit und Übertragungsdetails für das Halbfinale vor – konkrete Matchfakten oder ein Spielbericht existieren zur Stunde noch nicht. Das Spiel steht bevor, die Logistik ist geklärt, die Nervosität auf beiden Seiten des Atlantiks dürfte längst spürbar sein.
Die ARD und das ZDF teilen sich traditionell die WM-Übertragungsrechte in Deutschland – wer das Halbfinale zeigt, gibt Sportschau an. Für englische Fans läuft das Spiel erwartungsgemäß bei der BBC und ITV, für argentinische Fans über die üblichen Free-TV-Partner im Land.
Warum dieses Spiel anders ist
Es gibt Rivalitäten, die aus Titeln entstehen. Diese hier entstand aus einem einzigen Nachmittag im Aztekenstadion – und hat sich seitdem in jede Generation eingebrannt, die Fußball liebt. Diego Maradona ist nicht mehr da, um das Feld zu betreten. Aber die Geschichte, die er geschrieben hat, reist mit.
Auf dem Platz stehen 2026 andere Namen – und genau das macht es interessant. Wer für England und Argentinien die Verantwortung trägt, welche Taktik, welches System, welcher Moment das Spiel entscheidet: Das sind die Fragen, die sich erst beantworten lassen, wenn der Anpfiff ertönt.
Eins ist jetzt schon sicher: Dieses Halbfinale braucht keine Vermarktung.
Quellen1 Quelle
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