
Photo: Sportschau Fußball
Italien lässt die Türkei einfach stehen
Nach einem schwachen Auftritt in der vergangenen Länderspielpause brauchte Italien ein Statement, und das kam prompt: Auswärts gegen die Türkei spielten die Azzurri die Gastgeber in der Nations League über weite Strecken an die Wand, mit einem Kombinationsspiel, das laut Sportschau schlicht zu schnell für die Türkei war.
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Ein Auftritt zum Durchatmen
Wer Italien zuletzt schwach erlebt hat, konnte diesen Abend gebrauchen. Auswärts in der Türkei zeigten die Azzurri von Beginn an, dass der vorherige Ausrutscher kein Trend war, sondern ein Ausrutscher. Sportschau beschreibt eine Mannschaft, die über Bewegung und schnelle Ballzirkulation die türkische Defensive systematisch auseinanderzog.
Türkei kommt nicht ins Spiel
Besonders in der ersten Halbzeit wirkte die Türkei nach Angaben von Sportschau träge, fast schon überrannt von Tempo und Präzision der Italiener. Die Gastgeber fanden über weite Phasen keinen Zugriff auf die italienischen Kombinationen und liefen dem Ball mehr hinterher, als ihn selbst zu gestalten. Italien ließ den Ball laufen, verschob geschlossen und zwang die Türkei zu Fehlern im Aufbau.
Kontrolle statt Chaos
Die Kontrolle über das Spiel war laut Bericht durchgehend italienisch. Statt sich auf einzelne Umschaltmomente zu verlassen, zog die Squadra Azzurra ihr Spiel geduldig durch die Linien, ließ die Türkei laufen und suchte die Lücken erst dann, wenn sie wirklich offen waren.
Warum das jetzt zählt
In der Nations League zählt jeder Auftritt für das Standing der eigenen Gruppe. Nach dem enttäuschenden Ergebnis der Vorwoche liefert dieser Auftritt den Beweis, dass Italiens Plan funktioniert, wenn er konsequent durchgezogen wird. Für die Türkei bleibt die bittere Erkenntnis, dass man gegen eine gut organisierte Mannschaft ohne eigenen Zugriff schnell überrollt werden kann.
Kann Italien diesen Rhythmus bis zur WM halten?
Quellen1 Quelle
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