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Klopps erster Kader: Wer darf ran? — photo: Sportschau Fußball

Photo: Sportschau Fußball

Klopps erster Kader: Wer darf ran?

Um 10 Uhr an diesem 17. September wird es ernst: Jürgen Klopp tritt vor die Kameras und nennt zum ersten Mal als Bundestrainer, wen er ins DFB-Team beruft. Kein Probetraining mehr, keine Interviews über seine Ideen. Nur noch Namen auf einer Liste.

By Lukas Bauer· Chefredakteur Fußball·Veröffentlicht ·1 MIN LESEZEIT

Der Moment ist überschaubar in der Länge, aber schwer in der Bedeutung. Eine Kadernominierung dauert selten mehr als ein paar Minuten. Diese hier markiert trotzdem den offiziellen Start der Ära Klopp im deutschen Fußball, nach Jahren, in denen die Nationalmannschaft selten für Vertrauen und meist für Krisensitzungen stand.

Der erste echte Fingerabdruck

Bei jedem neuen Bundestrainer ist der erste Kader mehr als eine Formalie. Es ist die erste sichtbare Entscheidung, wem er zutraut, sein Projekt zu tragen. Wer reinkommt, wer draußen bleibt, wer eine zweite Chance bekommt: All das sagt etwas über die Handschrift, die Klopp der Mannschaft geben will, noch bevor ein Ball rollt.

Nations League als erste Prüfung

Die Nominierung fällt mit Blick auf die anstehenden Nations-League-Partien. Für Klopp bedeutet das: keine Schonfrist, keine Testspiel-Ruhe. Der Wettbewerb zählt sofort, und die erste Kaderliste ist damit auch die erste taktische Ansage seiner Amtszeit.

Was folgt

Details zu Formationen, zu Stammspielern oder möglichen Ausfällen liegen noch nicht vor. Das wird sich am 17. September ändern, wenn die Namen fallen und die deutsche Fußball-Öffentlichkeit zum ersten Mal sieht, wie Klopp sein DFB-Team liest.

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Um 10 Uhr an diesem 17. September wird es ernst: Jürgen Klopp tritt vor die Kameras und nennt zum ersten Mal als Bundestrainer, wen er ins DFB-Team beruft. Kein Probetraining mehr, keine Interviews über seine Ideen.

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