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Azmoun ist wieder da, und es rührt ihn sichtlich — photo: goal.com

Photo: goal.com

Azmoun ist wieder da, und es rührt ihn sichtlich

Vor der Weltmeisterschaft war Sardar Azmoun für den Iran kein Thema mehr, jetzt steht er wieder auf der Liste. Der Stürmer, einst gefeierter Knipser bei Bayer Leverkusen, meldet sich mit einer sichtlich bewegten Reaktion zurück ins Nationalteam.

By Jana Richter· Transferredakteurin·Veröffentlicht ·1 MIN LESEZEIT

Die Nachricht kam für viele Iran-Fans überraschend: Sardar Azmoun ist wieder Teil des Nationalmannschaftskaders. Der Angreifer, der zuvor beim Weltverband außen vor blieb und nicht für die WM berufen wurde, kehrt nun in den Kreis der Nationalspieler zurück.

Vom Ausschluss zur Rückkehr

Wie genau die Entscheidung für die Ausbootung zustande kam, blieb damals unklar, ebenso die konkreten Beweggründe für die jetzige Rückholaktion. Klar ist nur: Azmoun war raus, jetzt ist er wieder drin. Für einen Spieler, der über Jahre zu den Gesichtern des iranischen Angriffs gehörte, ist das keine Randnotiz.

Eine emotionale Reaktion

Azmoun selbst reagierte sichtbar bewegt auf seine Rückberufung. Details zur genauen Art seiner Reaktion liegen nicht vor, doch allein die Tatsache, dass er sich öffentlich emotional äußerte, zeigt, wie schwer die Nichtberücksichtigung für die WM gewogen haben muss.

Offene Fragen bleiben

Azmouns Name stand lange für Zielstrebigkeit im Sturmzentrum, geprägt durch seine Zeit bei Bayer Leverkusen. Warum der Verband ihn zunächst strich und jetzt zurückholt, ist bislang nicht offiziell erklärt. Klar ist nur der Fakt: Er ist wieder im Kader.

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Vor der Weltmeisterschaft war Sardar Azmoun für den Iran kein Thema mehr, jetzt steht er wieder auf der Liste. Der Stürmer, einst gefeierter Knipser bei Bayer Leverkusen, meldet sich mit einer sichtlich bewegten Reaktion…

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