Photo: Dontworry via Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)
Drei Bundesligisten überstehen DFB-Pokal-Zittern
Der DFB-Pokal der Frauen liefert mal wieder das, was das Format so unberechenbar macht: Drei Bundesligisten haben sich am Wochenende ins Achtelfinale gequält, einer davon erst nach einem Rückstand, zwei weitere nur mit Zittern bis zum Schlusspfiff.
Laut Kicker haben gleich drei Teams aus der Bundesliga die nächste Runde im DFB-Pokal der Frauen erreicht. Details zu Gegnern, Ergebnissen und den genauen Spielverläufen nennt die Meldung nicht, aber die Grundlinie ist klar: Kantersiege waren das nicht.
Ein Bundesligist musste laut Bericht erst einen Rückstand aufholen, bevor am Ende der Sieg stand. Kein Selbstläufer also, sondern ein echter Pokal-Krimi mit offenem Ausgang bis weit in die zweite Halbzeit.
Die beiden anderen Klubs kamen zwar durch, aber ohne die erwartete Souveränität. Beide wurden von ihren Gegnerinnen gefordert, was zeigt: Der Unterbau im deutschen Frauenfußball wächst, und die Bundesliga kann sich in solchen Duellen längst nicht mehr auf den Namen verlassen.
Was das für die Auslosung bedeutet
Genau solche Ergebnisse machen den DFB-Pokal spannend. Drei Bundesligisten stehen im Achtelfinale, aber wie eng es auf dem Weg dorthin zuging, deutet an, dass auch die nächste Runde keine Selbstläufer bringt.
Werden die drei Bundesligisten im Achtelfinale wieder zittern müssen?
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