
Photo: Sportschau Fußball
Urbigs Debüt: Der Streit ist vom Tisch
Noch vor wenigen Wochen wurde diskutiert, ob Jonas Urbig überhaupt reif für die Nationalmannschaft ist. Jetzt steht der Keeper des 1. FC Köln kurz vor seinem Debüt gegen Serbien in der Nations League, und laut Sportschau ist der Wirbel um seine Nominierung plötzlich kein Thema mehr.
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Urbig gehört zu den auffälligsten deutschen Torhütern seiner Generation, aber seine Berufung in den DFB-Kader war nicht unumstritten. Sportschau berichtet von einer schwelenden Debatte rund um seine Nominierung, deren genauer Kern im Bericht nicht näher ausgeführt wird. Klar ist nur: Diese Debatte scheint inzwischen beigelegt.
Klopp und Urbig auf einer Linie
Bundestrainer Jürgen Klopp wird in diesem Zusammenhang als Figur genannt, die zur Beruhigung der Situation beigetragen hat. Details zum genauen Gesprächsverlauf nennt der Bericht nicht, aber die Botschaft ist eindeutig: Zweifel an Urbigs Nominierung sind vom Tisch, und der Keeper selbst wirkt davon unbeeindruckt.
Ein Debüt mit Ansage
Dass ein junger Torwart sein erstes Spiel für die A-Nationalmannschaft bestreitet, ist für sich genommen schon eine Zäsur in seiner Karriere. Dass es ausgerechnet gegen Serbien in der Nations League passiert, bei laufender öffentlicher Debatte über seine Eignung, macht die Sache noch interessanter. Laut Sportschau tritt Urbig bereits jetzt so auf, als würde ihn das alles nicht berühren.
Was noch offen ist
Ob Urbig von Beginn an zwischen den Pfosten steht oder zunächst nur im Kader sitzt, ist bislang nicht bestätigt. Auch das genaue Datum der Partie gegen Serbien geht aus den vorliegenden Informationen nicht hervor. Fest steht nur die Marschroute: Der Kölner Schlussmann soll seine Chance bekommen, und die Zweifler sollen sie erst gar nicht wieder aufwärmen.
Wird Urbig gegen Serbien von Anfang an im Tor stehen?
Quellen1 Quelle
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