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Köln schießt Union Berlin ab
Fünf Tore, ein Pokalabend, null Gegenwehr: 1. FC Köln hat Union Berlin im DFB-Pokal regelrecht auseinandergenommen und zieht mit einem 5:0 ins Achtelfinale ein. Für die Eisernen ist es die höchste Pflichtspielniederlage der jüngeren Vereinsgeschichte.
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Ein Pokalabend ohne Fragezeichen
Schon früh war klar, wohin der Abend läuft. Köln legte in der eigenen Hütte los wie ein Team, das genau weiß, dass dieser Pokal-Lauf für die eigene Saison wichtig ist, und ließ Union Berlin keine Zeit, sich im Spiel einzufinden.
El Mala und Maina liefern die Schlagzeilen
Namentlich sorgten El Mala und Maina laut Sportschau für die entscheidenden Momente auf Kölner Seite. Beide Namen tauchten schon in den Schlagzeilen zum Spiel auf, auch wenn die genauen Spielminuten aus der verfügbaren Berichterstattung nicht hervorgehen. Fest steht: Beide waren an diesem Abend die Gesichter eines Sieges, der Köln ohne Umwege weiterbringt.
Union Berlin zerlegt
Für Union Berlin ist ein 5:0 in der K.-o.-Runde kein normaler Ausrutscher, sondern eine offene Wunde in der Defensive. Eine Mannschaft, die in der Bundesliga für ihre Kompaktheit bekannt war, wirkte in Köln phasenweise wie ein Team ohne Ordnung. Fünf Gegentore gegen einen Bundesligisten sind eine Pokal-Demütigung, die Trainer Steffen Baumgart an der Alten Försterei intern aufarbeiten muss.
Was der Sieg für Köln bedeutet
Für den 1. FC Köln ist das Achtelfinale die logische Konsequenz eines Abends, an dem nichts anbrannte. Der Pokal bleibt für Klubs in der Zwischenrunde oft die Gelegenheit, Selbstvertrauen für die Liga mitzunehmen, und ein 5:0 gegen einen Bundesligisten ist dafür so deutlich wie es nur geht. Die nächste Runde wartet, Union Berlin dagegen muss sich in der Liga schnell neu sortieren.
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