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KSC atmet auf bei Pinto Pedrosa — Photo: Brian Kohn. Original uploader was BrianKohn at de.wikipedia via Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

Photo: Brian Kohn. Original uploader was BrianKohn at de.wikipedia via Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

KSC atmet auf bei Pinto Pedrosa

Beim Karlsruher SC war nach der Partie bei FC St. Pauli erstmal Bangen angesagt: Rafael Pinto Pedrosa hatte sich am Sprunggelenk verletzt und musste vom Platz. Die Nachuntersuchung bringt jetzt aber deutlich bessere Nachrichten, als zunächst befürchtet.

Flagside-Redaktion·Veröffentlicht ·1 MIN LESEZEIT

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Der Schreck saß tief, als sich Rafael Pinto Pedrosa im Auswärtsspiel beim FC St. Pauli am Sprunggelenk verletzte. Solche Blessuren können schnell mal mehrere Wochen oder gar Monate bedeuten, entsprechend nervös wird man in Karlsruhe die erste Diagnose abgewartet haben.

Jetzt die Entwarnung: Laut Karlsruher SC zeigen die Nachuntersuchungen, dass die Verletzung nicht so schwer ausgefallen ist wie zunächst angenommen. Einen genauen Zeitplan für die Rückkehr nennt der Verein bislang nicht, auch der genaue Befund bleibt offen. Klar ist aber: Der Ausfall dürfte kürzer werden als im schlimmsten Szenario befürchtet.

Wichtig für die Defensivplanung

Für KSC-Trainer und Verantwortliche ist das eine echte Erleichterung. In der 2. Bundesliga zählt jeder einsatzfähige Mann, gerade in der Abwehr, wo ein längerer Ausfall sofort die Planung durcheinanderwirbelt. Pinto Pedrosa früher zurück im Training zu haben als gedacht, nimmt Druck von den übrigen Verteidigungsoptionen.

Der Verein hat bislang keinen konkreten Rückkehrtermin kommuniziert. Das dürfte auch davon abhängen, wie die weitere Belastungssteuerung verläuft. Fest steht nur: Statt einer möglichen Horrordiagnose gibt es jetzt echten Grund zur Hoffnung in Karlsruhe.

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Beim Karlsruher SC war nach der Partie bei FC St. Pauli erstmal Bangen angesagt: Rafael Pinto Pedrosa hatte sich am Sprunggelenk verletzt und musste vom Platz.

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