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Bartras Rückkehr zum BVB, aber anders als gedacht — photo: t-online.de

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Bartras Rückkehr zum BVB, aber anders als gedacht

Am Mittwoch läuft Marc Bartra wieder im Signal Iduna Park auf, diesmal im Trikot von Real Betis und in einem Champions-League-Spiel gegen seinen alten Klub Borussia Dortmund. Über den Bombenanschlag auf den BVB-Mannschaftsbus im April 2017, bei dem er als einziger Spieler verletzt wurde, will er laut Kicker nicht mehr reden.

Flagside-Redaktion·Veröffentlicht ·1 MIN LESEZEIT

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Acht Jahre sind seitdem vergangen. Bartra wechselte im Sommer 2017 von Dortmund zu Betis und ist seither Stammspieler in der Innenverteidigung der Andalusier. Die Rückkehr an den Ort, an dem seine BVB-Zeit auf so bittere Weise endete, wäre für jeden anderen Spieler Anlass für große Interviews über das Trauma. Bartra geht einen anderen Weg.

Statt über die Detonationen vor dem Teambus zu sprechen, die ihn am Handgelenk verletzten, lenkt er den Blick lieber auf seine Zeit als BVB-Profi: die Einsätze unter Thomas Tuchel, die Jahre in einem Stadion, das er immer noch als besonderen Ort beschreibt. Der Kicker berichtet, dass Bartra das Thema bewusst meidet und sich stattdessen auf positive Erinnerungen konzentriert.

Für Dortmund ist das Duell sportlich kein Nebenschauplatz, die Königsklasse bleibt auch 2025 ein Prüfstein für den Klub, nicht nur ein Rahmen für Nostalgie.

Das Dortmunder Publikum wird Bartra vermutlich mit Respekt empfangen, so wie es bei Rückkehrern mit dieser Vorgeschichte üblich ist. Doch der Spieler selbst scheint entschlossen, die Geschichte seines Abends nicht schreiben zu lassen von dem, was 2017 vor dem Hotel in Dortmund passierte, sondern von dem, was er auf dem Platz noch zu bieten hat.

Real Betis reist mit dem Ziel an, im Signal Iduna Park zu bestehen, bekannt für eine Südtribüne, die europäische Gastmannschaften regelmäßig unter Druck setzt. Für Bartra persönlich ist es trotzdem kein Spiel wie jedes andere, auch wenn er genau das vermitteln möchte.

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Am Mittwoch läuft Marc Bartra wieder im Signal Iduna Park auf, diesmal im Trikot von Real Betis und in einem Champions-League-Spiel gegen seinen alten Klub Borussia Dortmund.

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