
Photo: Sport.de Fußball
Fünf Angebote, null Einigung: Köln sagt Nein
Fünf Angebote, fünf Ablehnungen: Borussia Dortmund jagt Said El Mala von 1. FC Köln — und Köln lässt den BVB einfach weiter klopfen.
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Was bisher geschah
Laut einem Bericht von Sky Deutschland, zitiert von sport.de, hat Borussia Dortmund bereits das fünfte Angebot für Said El Mala eingereicht. Die Antwort aus Köln: wieder Nein. Eine zentrale Forderung der Kölner sei nach wie vor nicht erfüllt, heißt es — welche das genau ist, bleibt vorerst offen. BVB soll aber bereits an einem weiteren, verbesserten Angebot arbeiten.
Zur Einordnung: Fünf Angebote für einen Spieler sind selbst im hektischen Sommerfenster ungewöhnlich. Dass ein Bundesligist aus dem Mittelfeld der Tabelle einen Topklub über mehrere Verhandlungsrunden hinweg auf Abstand hält, ist keine Kleinigkeit — das ist Verhandlungsführung.
Warum Köln die Oberhand hat
Die Kölner sitzen hier am längeren Hebel. El Mala ist offenbar kein Spieler, den der Klub unter Wert abgeben will — und solange BVB immer wieder zurückkommt, gibt es keinen Grund nachzugeben. Die unerfüllte "zentrale Forderung" könnte eine Weiterverkaufsbeteiligung sein, eine bestimmte Zahlungsstruktur oder eine Mindestablösesumme, die Dortmund schlicht noch nicht erreicht hat. Gesichert ist das nicht — sport.de nennt keine Details, und eine zweite Quelle fehlt bislang.
Was aber feststeht: Köln hat bisher jeden Vorstoß des BVB abgewehrt. Fünf Mal. Das ist kein Zufall.
Was als Nächstes kommt
Dortmund soll laut dem Bericht ein sechstes Angebot vorbereiten. Ob das die Kölner Bedingungen endlich erfüllt, bleibt abzuwarten. Das Transferfenster läuft — und je länger sich die Saga hinzieht, desto stärker wird der Druck auf den BVB, entweder nachzugeben oder die Suche neu auszurichten.
Eins ist klar: Köln hat in diesem Poker noch keine einzige Karte aus der Hand gegeben.
Quellen1 Quelle
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