Photo: Christopher Hilton via Wikimedia Commons (CC BY-SA 2.0)
Prass' bittere Bilanz nach Palace-Remis
Ein Mann mehr auf dem Platz, am Ende trotzdem nur ein Punkt: TSG Hoffenheim hat sein Europapokal-Auswärtsspiel bei Crystal Palace mit 1:1 beendet, obwohl die Gäste zeitweise in Überzahl agierten. Verteidiger Alexander Prass fand danach klare Worte für das, was ihm fehlte.
Mit KI geschrieben und vor der Veröffentlichung automatisch geprüft. So arbeiten wir
Selhurst Park, London, der 5. November: Hoffenheim reist mit der Absicht an, bei Crystal Palace etwas Zählbares mitzunehmen. Phasenweise spielt die TSG sogar in Überzahl, dem Papierform-Vorteil folgt aber kein zweites Tor. Am Ende steht ein 1:1, und das fühlt sich für die Kraichgauer nach einem Punkt zu wenig an.
Alexander Prass macht nach dem Abpfiff keinen Hehl aus seiner Enttäuschung. Laut kicker beschreibt der Verteidiger seine Gemütslage mit einem 'Scheiß-Gefühl' und sucht öffentlich nach dem, was seiner Mannschaft gefehlt hat, um die numerische Überlegenheit in einen Sieg zu verwandeln. Es ist die Art von Nachbesprechung, die zeigt: Hier ärgert sich einer nicht über das Ergebnis an sich, sondern über das liegen gelassene Potenzial.
Überzahl ohne Lohn
Ein Mann mehr auf dem Feld gilt im Fußball fast als Einladung zum Nachlegen. Hoffenheim bekommt diese Einladung, kann sie aber nicht annehmen. Genau das beschreibt Prass als das fehlende 'Bisschen', jenen letzten Schritt zwischen Kontrolle und Entscheidung, der am Ende die Differenz zwischen Remis und Auswärtssieg ausmacht.
Für Crystal Palace unter Oliver Glasner bleibt der eine Punkt im laufenden Premier-League-Alltag eine von vielen Stationen. Ausgerechnet gegen eine zeitweise überzählige TSG hält die Hütte aber dicht genug, um die Null hinten zu halten.
Die Suche nach dem fehlenden Quäntchen
Prass sucht nach dem Spiel keine Ausreden. Statt den Gegner oder die Umstände verantwortlich zu machen, richtet der Verteidiger den Blick nach innen und fragt öffentlich, woran es im eigenen Spiel hakt, wenn die Überzahl verschenkt wird. Sein 'Scheiß-Gefühl' ist O-Ton, keine Floskel, und genau das macht die Aussage zum Zitat des Spiels.
Kann Hoffenheim die Überzahl-Chancen in den nächsten Spielen besser nutzen?
Quellen1 Quelle
Wir nennen und verlinken alle Medien, auf die sich dieser Artikel stützt, und geben ihre Berichterstattung in eigenen Worten wieder, statt sie zu übernehmen.
Der Fußball des Tages, um 7 Uhr in deinem Postfach. Sonst nichts.
Die Highlights der Nacht, was das Transferfenster macht und die eine Kolumne, die du heute lesen solltest. Keine Ads. Keine Tipps. Keine Operator.
Ein-Klick-Abmeldung. Wir geben deine E-Mail nicht weiter.



Comments
Loading comments…