
Photo: Sportschau Fußball
Cerci geht, Fölmli kommt: Hoffenheim plant schon
TSG Hoffenheim verliert eine Nationalspielerin – und hat die Antwort schon parat. Selina Cerci wird den Frauen-Bundesligisten nach dieser Saison verlassen, wie der Klub offiziell bestätigt hat. Wohin es Cerci zieht, ist noch offen. Was feststeht: Svenja Fölmli von SC Freiburg übernimmt ihren Platz.
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Cerci-Abgang bestätigt
Der Abschied ist offiziell. Selina Cerci, Nationalspielerin und ein fester Bestandteil des Hoffenheimer Kaders, verlässt die TSG zum Ende der laufenden Saison 2024/25. Das bestätigte der Verein laut Sportschau. Über ihr nächstes Ziel – ob ein anderer Bundesliga-Klub, ein Wechsel ins Ausland oder das Auslaufen des Vertrags – schweigt man bislang.
Cerci hat sich in Hoffenheim als verlässliche Größe etabliert und ihren Weg in die Nationalmannschaft gemacht. Ein Abgang dieser Kategorie schmerzt – aber Hoffenheim hat offenbar nicht lange gewartet.
Fölmli als direkte Nachfolgerin
Svenja Fölmli wechselt von SC Freiburg zur TSG – und wird damit zur designierten Cerci-Nachfolgerin. Der Transfer ist intern bereits abgehakt, auch wenn die neue Saison noch vor der Tür steht. Fölmli kennt die Frauen-Bundesliga aus dem Effeff, bringt Erfahrung aus Freiburg mit und soll den Kader von Hoffenheim direkt verstärken.
Dass der Verein die Personalie so früh öffentlich kommuniziert, ist kein Zufall – es ist ein Signal: Hier wird nicht getrauert, hier wird geplant.
Was das für die Nationalmannschaft bedeutet
Zwei Spielerinnen mit DFB-Hintergrund in einer Transfermeldung – das ist keine Randnotiz im deutschen Frauenfußball. Cerci wird ihren nächsten Schritt mit Blick auf Spielzeit und Perspektive im Nationalteam abwägen. Wo auch immer sie landet: Die Entscheidung dürfte nicht ohne Rücksprache mit dem DFB-Umfeld gefallen sein.
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