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Frankfurt jagt den nächsten Krösche
Markus Krösche ist weg, und bei Eintracht Frankfurt muss jetzt jemand seinen Stuhl füllen. Bei der Mitgliederversammlung hat Vorstandschef Axel Hellmann einen Strategiewandel angekündigt und gleichzeitig klargemacht, wie der neue Sportvorstand gefunden werden soll: durch Abwerbung, nicht durch internen Aufstieg.
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Was Hellmann sagt
Laut Kicker hat Hellmann den Mitgliedern bei der Mitgliederversammlung erklärt, dass sich der Klub nach dem Abgang von Krösche strategisch neu aufstellt. Konkrete Details zur Ausrichtung nennt der Bericht nicht, aber die Botschaft ist eindeutig: Frankfurt will den nächsten Sportvorstand nicht aus den eigenen Reihen befördern, sondern einen Kandidaten von außen abwerben. Woher genau, bleibt offen.
Die Lücke, die Krösche hinterlässt
Krösche hatte die sportliche Ausrichtung der Eintracht über Jahre geprägt, vom Kader bis zur Transferstrategie. Wer jetzt übernimmt, erbt diese Baustelle ohne Einarbeitungszeit, mitten in der Saison.
Die Tabelle drückt aufs Tempo
Dass der Umbruch gerade jetzt kommt, passt zur sportlichen Lage: Die Eintracht tut sich diese Saison schwerer als zuletzt gewohnt. Dino Toppmöller sitzt weiter auf der Bank, doch ohne Sportvorstand an seiner Seite wird jede Kaderentscheidung bis zum Winter komplizierter.
Was als Nächstes passiert
Ein Name für die Nachfolge ist laut Kicker-Bericht nicht gefallen, ebenso wenig ein Zeitplan. Klar ist nur die Marschroute: Hellmann will abwerben, nicht intern besetzen. Für Frankfurt heißt das: Die wichtigsten Personalentscheidungen des Winters, vom Kaderumbau bis zur Vertragsverlängerung einzelner Stammkräfte, laufen vorerst ohne festen Ansprechpartner an der Spitze der sportlichen Leitung.
Wird Frankfurts neuer Sportvorstand von außen ein Erfolg?
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